Ultraschall hilft bei Alzheimer-Demenz

Broschüre 72

BESSER LEBEN Ratgeberbroschüre

Ultraschall verbessert Gedächtnis von Alzheimer Patienten

Gedächtnisverlust, Wortfindungsstörungen, Orientierungslosigkeit bis hin zum Nichterkennen engster Kontaktpersonen: Alzheimer ist eine heimtückische Krankheit, die sowohl für die Betroffenen, als auch für die Angehörigen eine enorme Belastung darstellt. Bislang gilt Alzheimer als irreversibel und unheilbar. Verschiedene Therapieansätze können das Voranschreiten der Krankheit aber hinauszögern sowie die Lebensqualität der Patienten verbessern. Eine neuartige Behandlungsmethode mit Ultraschall gibt Anlass zur Hoffnung.

Durch transkranielle Pulsstimulation konnte die Gedächtnisleistung von Probanden verbessert werden. Medizinische Tests laufen nun auf Hochtouren. Prävention bleibt jedoch weiterhin das Mittel erster Wahl zur Bekämpfung der Krankheit. Insbesondere die Ernährung sowie der persönliche Lebensstil spielen wichtige Schlüsselrollen. Dies bestätigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Alzheimer ist kein Altersschicksal!

Aktuelle Zahlen über die „Alters-Epidemie“

Die Deutsche Alzheimergesellschaft legt aktuelle Zahlen vor: Rund 1,6 Millionen Menschen sind hierzulande von Demenz betroffen, bei rund zwei Dritteln liegt diese als Alzheimererkrankung vor. Mit steigendem Alter erhöht sich die Wahrscheinlichkeit. Der World Alzheimer Report 2015 ermittelte die mittleren Inzidenzraten aus 18 europäischen Studien.
Daraus ergab sich folgendes Bild: Bei den 60-65-Jährigen betrug die jährliche Erkrankungswahrscheinlichkeit (Inzidenz) 0,52 Prozent. Bei den 80-85-Jährigen stieg der Wert bereits auf 3,52 Prozent. Einen signifikanten Anstieg verzeichnet die Gruppe der über 90-Jährigen. Hier liegt die Inzidenz bei 12,24 Prozent. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, da diese statistisch gesehen älter werden.

Mit steigender Lebenserwartung und jährlich hinzukommenden Neuerkrankungen wird insbesondere im Hinblick auf die „Babyboomer“-Generation davon ausgegangen, dass sich in den nächsten 30 Jahren die Anzahl an Demenzkranken auf weitere 1,2 Millionen Menschen mehr in Deutschland erhöhen wird. Erst wenn die geburtenstarken Jahrgänge in die oberste Altersgruppe aufgerückt sind, sind rückläufige Tendenzen zu vermuten. Wissenschaftler schätzen, dass dieser Wendepunkt zwischen 2050 und 2060 eintreten wird.
Umso wichtiger ist es, Präventionsarbeit zu leisten und neuartige Therapien zu fördern.

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Weitere Inhalte:

  • Krankheit verstehen: Was passiert bei Alzheimer im Gehirn?
  • Ursachen: Ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren
  • Symptome erkennen
  • Diagnose beim Arzt mittels MMST
  • Medikamentöse und sonstige Therapien
  • Neuer Ansatz: Therapie mit Ultraschall
  • Beschädigte Nervenzellen wieder beleben
  • Tipps zur Vorbeugung

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